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An dieser Stelle geht es rund um das Fliegenfischen an unseren Vereinsgewässern auf Forellen und Äschen, aber auch auf Hecht, Barsch oder Karpfen. Zusätzlich wird es immer wieder Tipps und Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene, sowie allgemein Interessantes zum Thema geben.
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Am 23.11.2019 findet im Dorfgemeinschaftshaus der nächste Oberpfälzer Bindetreff statt. Alle Fliegenfischer und Interessierte sind herzlich eingeladen (keine reine Vereinsveranstaltung).

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Noch eine kleine Ergänzung zum letzten Beitrag. Als kleines Hilfsmittel kann man eine Kunststoff-Fliegenklatsche (natürlich ohne Stiel!) bequem in der Weste mitführen und damit das eine oder andere „Treibgut“ aus der Wasseroberfläche abfangen. Das hier war die Beute vom 9. Juli gegen 21.00 Uhr, als die Fische gerade fleißig an der Oberfläche aktiv waren. Rechts: Es handelt sich um eine frisch geschlüpfte männliche (mit auffälligen Komplexaugen) Blaugeflügelte Olive (BWO, lat.: ephemerella ignita) im Dun-Stadium (Subimago). Erkennbar an den grauen undurchsichtigen Flügeln. Imitationen durch alle gängigen Trockenfliegen (diverse CDC-Muster, Buck Caddis u.ä) mit aufgerichteten Schwingen.


Links befindet sich ein weiblicher Spinner (Imago) dieser Art, auch als „Sherry Spinner“ bezeichnet , der nach der Eiablage als „Spent“ tot im Wasser trieb. Herzlichen Dank an den renommierten Insektenexperten Walter Reisinger, der meine Bestimmungsversuche bestätigte (Facebook ist tatsächlich manchmal gar nicht so übel!!). Nebenbei bemerkt: Walter hat zusammen mit Dr. Ernst Bauernfeind u.a. ein sehr nützliches Büchlein mit dem Titel „Erfolgreiches Fliegenfischen“ verfasst, dass ich nur wärmstens empfehlen kann. Siehe auch zurückliegenden Blog-Beitrag vom 14. Februar 2016.


Sherry Spinner auf der Wasseroberfläche

Zuletzt noch eine Bindeanleitung für den bereits erwähnten „Rusty Spinner“, der in unterschiedlichen Größen für die „Spents“ verschiedenster Eintagsfliegenarten gut geeignet ist.

Bindeanleitung RS

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Jetzt nach der Maifliegenzeit ist die Fischerei wieder etwas schwieriger geworden. Wer aber lange genug am Wasser aushält, kann spätabends in ruhigen Bereichen der Lauterach durchaus interessante Erlebnisse haben. Zur Zeit schlüpfen kleine Eintagsfliegen, deren “Spinner” nach dem Hochzeitsflug und der Eiablage der Weibchen als “Spents” tot auf dem Wasser treiben. Manchmal so dicht, dass die Fische ganz knapp unter der Oberfläche revieren und das leichte Mahl einfach absammeln. Für uns sind diese Fliegen schwer zu erkennen und wir wundern uns was die Fische da eigentlich nehmen. Unsere üblichen Trockenfliegen mit aufgerichteten Flügeln werden nun oft links liegen gelassen. Jetzt ist ein Muster mit flach aufliegenden, gespreizten Flügeln klar im Vorteil. Beispielsweise ein “Rusty Spinner” in Gr. 14 bis 16, mit dem sich durchaus der eine oder andere Fisch überzeugen lässt. Noch ein Tipp: Man sollte unbedingt auf eine etwa rund 80 bis 100 cm lange Vorfachspitze achten. Die legt sich dann in kleinen Kurven auf dem Wasser ab und die Fliege kann länger driften ohne zu “dreggen”. Monofilstärke? Bei Hakengröße 14 verwende ich eine 0,16 mm starke Spitze, bei Größe 16 gehe ich höchstens auf 0,14 mm zurück. Sicher ist sicher.

Hier ist noch ein hübsches Filmchen zum Thema: Spinner Fall

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Da hat der Robert nochmal nachgelegt… Junihechte fallen auch nicht schlecht aus.

Der Streamer hatte der Jahreszeit entsprechend mehr Grüntöne :-))

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… auf die Schuppen gelegt von R.Scherer. Der “Hecht-Teaser” ist ein sehr erfolgreicher Streamertyp der von Hardy Benthin in der neuen “Fisch und Fliege” Nr. 46 vorgestellt wird.

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